Für Ihre Gesundheit

kvt Kassenärztliche
Vereinigung Thüringen

Fragen und Antworten zu Covid 19 Impfungen in Thüringen

Aktuelles

  • Impfrettung ermöglicht kurzfristige Impftermine: Mit einer neuen Webseite ermöglicht die Kassenärztliche Vereinigung Thüringen (KVT) allen Thüringern und Thüringerinnen einen weiteren kostenlosen und unkomplizierten Zugang zu einem Impftermin. Über www.impfrettung.de werden kurzfristig verfügbare Impfdosen vermittelt.
    ⇒ Zum Hintergrund
     
  • Corona Abstrichstützpunkte gehen zum 31.07.2021 auf Standby: Die KV Thüringen hat im Rahmen der Pandemiebekämpfung Corona-Abstrichstützpunkte eingerichtet. Gegenwärtig sind noch 24 Abstrichstützpunkte in Betrieb. Da deren Auslastung in den letzten Wochen rapide gesunken ist, werden alle Abstrichstützpunkte spätestens zum 31.07.2021 auf Standby gesetzt. Eine Entscheidung über die endgültige Schließung soll spätestens zum 30.09.2021 getroffen werden.Die Terminvergabe für PCR-Tests erfolgt nicht mehr über die 116117, sondern über die Hausärztinnen und Hausärzte sowie das zuständige Gesundheitsamt.
    ⇒ Übersicht: Welcher Abstrichstützpunkt schließt zu welchem Zeitpunkt?

     
  • Bundesländerübergreifende Impfungen sind möglich. Wir als Bundesland bieten nunmehr auch Nicht-Thüringer*innen das Impfen an. Andersrum ist das Impfen in anderen Bundesländern wohl nicht überall möglich. Wir versuchen somit, Termine, die Thüringer*innen nicht annehmen, einmal weniger verfallen zu lassen. Dies gilt allerdings nur, sofern genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Damit könnten – unter den gegebenen Voraussetzungen – also beispielsweise Menschen aus Niedersachsen oder Hessen auch an Impfstellen im Eichsfeld geimpft werden.
  • Die Impfpriorisierung wurde am 7. Juni 2021 aufgehoben. Alle Termine, die zum jetzigen Zeitpunkt online über www.impfen-thueringen.de gebucht werden können, sind bereits für alle ab dem 16. Lebensjahr zugänglich.
  • Seit 7. Juni 2021 können an Thüringer Impfstellen Termine für die Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca für alle Personen ab 18 Jahren vereinbart werden. Bund und Länder hatten sich bereits am 6. Mai 2021 darauf verständigt, den Impfstoff von AstraZeneca für alle Menschen ab 18 Jahren in Deutschland freizugeben. Das Aufklärungsmerkblatt der Vektorimpfstoffe vom 12. Mai 2021 wurde dazu entsprechend angepasst: "Für Personen unter 60 Jahren ist die Impfung mit ®®Vaxzevria oder COVID-19 Vaccine Janssen laut STIKO-Empfehlung nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz der zu impfenden Person ebenfalls möglich."

Allgemeines

Warum brauchen wir eine Impfstrategie?

Impfen ermöglicht es, eine Immunität in weiten Teilen der Bevölkerung zu erreichen. Damit soll sowohl einer Ausbreitung des Viruses begegnet, als auch mögliche gesundheitliche Folgen einer Erkrankung vermindert werden. Gleichzeitig ist die Entwicklung eines neuen Impfstoffes herausfordernd und kann viele Monate bis Jahre in Anspruch nehmen. Nach aktuellem Kenntnisstand sind die ersten Impfdosen für Thüringen für Januar 2021 angekündigt.

Zu Beginn werden jedoch vermutlich limitierte Mengen von verschiedenen Impfstoffen zur Verfügung stehen. Daher ist bei der Impfempfehlung durch die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Priorisierung von vorrangig zu impfenden Personengruppen erforderlich

Aufgrund einer ersten Priorisierung von Zielgruppen, der begrenzten Anzahl an Impfstoffdosen, sowie besonderen Lagerungs- und Transportbedingungen ist in einer ersten Phase die Durchführung der Impfungen in zentralen Impfstellen und unter Einbeziehung von mobilen Teams sinnvoll. Sobald ausreichende Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, wird angestrebt, die Impfaktivitäten in das Regelsystem übergehen zu lassen.

Wo wird wann geimpft?

Pflegeheime

Die Impfungen begannen am 27. Dezember 2020 in sechs Thüringer Alten- und Pflegeheimen sowie in einigen Krankenhäusern. Auch an Wochenenden wird in Pflegeheimen und Krankenhäusern weiter geimpft. Neben dem Impf-Monitoring des RKI finden Sie hier eine aktuellere Übersicht zu Impfzahlen in Thüringen.

15 mobile Impf-Teams sind weiterhin im Einsatz, um aktuell sowohl Bewohner als auch Beschäftigte in Alten- und Pflegeheimen zu impfen.

Impfstellen

In Thüringen gibt es ein flächendeckendes und wohnortnahes Netzwerk an Impfstellen, vergleichbar dem der Bereitschaftsdienstpraxen und Abstrichstellen. Seit dem 03.02.21 sind 29 Impfstellen im Betrieb. Die aktuellen Impfstellen können auch über eine interaktive Karte abgefragt werden.

Die Entscheidung für Impfstellen bzw. Impfteams fiel bundesweit insbesondere deshalb, weil ein aussichtsreicher Impfstoff von BioNTech/Pfizer besonders hohe Anforderungen an die Kühlung bei bis zu minus 80 Grad stellt. In der Regel verfügen Arztpraxen und Apotheken nicht über die dafür notwendigen Kühlaggregate. Insofern ist eine Verimpfung über die Hausarztpraxen zumindest in der Anfangsphase mit diesem speziellen Impfstoff nicht umsetzbar.

Für einzelne Impfstellen wird in Abstimmung mit Landräten der Wechsel auf einen optimieren Standort geprüft. Die folgende Liste können Sie auch den Seiten des Thüringer Gesundheitsministeriums entnehmen:

Geöffnet ab dem 13. Januar

Schrittweise Öffnung ab dem 3. Februar

Gotha
Kastanienallee 8, 99867 Gotha / ehemalige Praxis (barrierefrei)
Rudolstadt
Altes Krankenhaus Rudolstadt (Haus 8), Jenaische Straße 14, 07407 Rudolstadt (barrierefrei)

Erfurt
1: Helios Klinik, Nordhäuser Straße 74, 99089 Erfurt (barrierefrei)

2: Katholisches Krankenhaus, Haarbergstraße 70, 99097 Erfurt (barrierefrei)

Greiz
Kreiskrankenhaus Greiz, Wichmannstraße 12, 07973 Greiz (barrierefrei)

Jena
1: Ziegesarstraße 19, 07747 Jena / ehemalige Praxis

2: Volksbad, Knebelstraße 10, 07745 Jena (barrierefrei)

Eisenberg
Waldkliniken Eisenberg, Klosterlausnitzer Straße 81, 07607 Eisenberg (barrierefrei)

Gera
Ärztehaus Bieblach, Johannes-R.-Becher-Straße 1, 07549 Gera (barrierefrei)

Apolda
Stadthalle, Klause 1, 99510 Apolda (barrierefrei)

Pößneck
Krankenhaus Pößneck, Hohes Gässchen 8-10, 07381 Pößneck (barrierefrei)

Sömmerda
Leubinger Straße 5, 99610 Sömmerda (barrierefrei)

Schmölln
Klinik, Robert-Koch-Straße 95, 04626 Schmölln (barrierefrei)

Blankenhain
Krankenhaus, Wirthstraße 5, 99444 Blankenhain (barrierefrei)

Weimar
Mon ami, Goetheplatz 11, 99423 Weimar (barrierefrei)

Arnstadt
Brauhausstraße 1, 99310 Arnstadt (barrierefrei)

Sonneberg
Köppelsdorfer Straße 36, 96515 Sonneberg / alte Tanzschule (barrierefrei)

Ilmenau
Am Stollen 48, 98693 Ilmenau / alte Schwimmhalle (barrierefrei)

Bad Frankenhausen
KMG Klinik, An der Wipper 2, 06567 Bad Frankenhausen (barrierefrei)

Hildburghausen
Coburger Straße 22, 98646 Hildburghausen (barrierefrei)

Bad Langensalza
Hufeland Klinikum, Rudolf-Weiss-Straße 1-5, 99947 Bad Langensalza (barrierefrei)

Nordhausen
Stolbergstraße 131, 99734 Nordhausen (barrierefrei)

Eisenach
Mühlhäuser Straße 94, 99817 Eisenach / Container Klinikgelände (barrierefrei)

Leinefelde
Händelstraße 10, 37327 Leinefelde / alte Schule (barrierefrei)

Meiningen
Dr.-Romberg-Straße 2, 98617 Meiningen Dreißigacker /Demenz Zentrum Haus 2 (barrierefrei)

Mühlhausen
Lindenhof 6, 99974 Mühlhausen (barrierefrei)
Navi-Adresse: Sondershäuserlandstraße 3

Suhl
Friedrich-König-Straße 23, 98527 Suhl (barrierefrei)

Bad Salzungen
Solewerk Hotel GmbH, Bahnhofstraße 21, 36433 Bad Salzungen (barrierefrei)

 

Schmalkalden
Siechenrasen 13, 98574 Schmalkalden (barrierefrei)

 

Jena
Volksbad, Knebelstraße 10, 07745 Jena (barrierefrei)

Impfzentren

Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, sollen vor allem mobilere Personen zusätzlich in fünf großen Impfzentren geimpft werden.

  • 10.03.21 - Neue überregionale Impfzentren eröffnen in für Mittelthüringen in Erfurt (Messehalle) und für Ostthüringen in Gera (Panndorfhalle).
    Die Räumlichkeiten und das Personal ermöglichen es, 6 Impfstrecken gleichzeitig zu bedienen.

  • 14.04.21 - Neues überregionales Impfzentrum eröffnet für Südthüringen in Meiningen (Multihalle).
    Die Räumlichkeiten und das Personal ermöglichen es, 6 Impfstrecken gleichzeitig zu bedienen.

  • 01.06.21 - Neues überregionales Impfzentrum eröffnet für Nordwestthüringen in Leinefelde (Obereichsfeldhalle)
    Die Räumlichkeiten und das Personal sollen es ermöglichen, 4 Impfstrecken gleichzeitig zu bedienen


Arztpraxen

Die breite Bevölkerung soll nach Überführung in die Regelversorgung wie gewohnt in Arztpraxen geimpft werden. Voraussetzung hierfür ist, dass ausreichend Impfstoffe in Einzeldosen mit niedrigeren Anforderungen an die Kühlung zur Verfügung stehen. Seit 7. April 2021 ist das Impfen in Thüringer Vertragsarztpraxen möglich. Gemäß der Impfstrategie dürfen die Hausarztpraxen selbst entscheiden, ob sie Impfungen gegen das Corona-Virus anbieten. Für die Praxen besteht keine Meldepflicht gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen, ob sie Impfungen gegen SARS-CoV2 anbieten. Daher können wir Ihnen leider keine Auskunft geben, welche Hausärzte in Ihrer Region diese Impfungen anbieten. Wir empfehlen Ihnen, direkt mit Ihren Hausärztinnne und -ärzten in Kontakt zu treten und die Möglichkeit zum Impfen, einschließlich Prozedere und Terminvergabe zu erfragen.

Wer trägt die Kosten?

Die Impfung in den Impfzentren wird für die Bevölkerung kostenlos sein – unabhängig vom Versicherungsstatus. Auf Grundlage des 3. Bevölkerungsschutzgesetzes hat das BMG eine entsprechende Rechtsverordnung erarbeitet. Der Bund zahlt den Impfstoff. Die Kosten für den Aufbau und die Organisation der Impfzentren tragen die Länder und die gesetzliche Krankenversicherung (Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds) sowie  die Private Krankenversicherung. Wenn in der zweiten Phase in den Arztpraxen geimpft werden kann, übernehmen wie üblich gesetzliche und private Krankenversicherung die ärztliche Leistung.

BMG (21.12.20)


Zu Impfende

Wann wird wer geimpft?

Die Impfpriorisierung wurde ab 7. Juni 2021 aufgehoben. Alle Termine, die zum jetzigen Zeitpunkt online über www.impfen-thueringen.de gebucht werden können, sind bereits für alle ab dem 16. Lebensjahr zugänglich.

Wer soll nicht geimpft werden?

Impfen von schwangeren Frauen nicht empfohlen

Nach aktuellen STIKO Empfehlungen ist die Impfung in einer Schwangerschaft nicht empfohlen. An den Impfstellen und Impfzentren des Landes Thüringen werden aus diesem Grund grundsätzlich keine Impfungen bei schwangeren Frauen durchgeführt. Die betroffenen Bürgerinnen können alternativ bei Ihren Frauen- bzw. Hausarzt eine Impfung erfragen.

Impfen von Genesenen

Die STIKO empfiehlt bei Genesenen nur 1 Impfung, sofern keine Einschränkung des Immunsystems vorliegt, also keine chronische Erkrankung, welche das Immunsystem beeinträchtigt. Diese eine Impfung kann  6 Monate nach der Infektion erfolgen. Bei Einschränkungen des Immunsystems möchten sich die betroffenen Bürger bitte zur individuellen Einschätzung an Ihren Hausarzt wenden.

Aufklärungsblätter Impfstoffe

Wie kommen nicht gehfähige Personen an eine Impfung?

  • Zu den 29 Impfstellen werden 15 mobile Impfteams im Einsatz sein, die vor allem nicht gehfähige Personen in Pflege- und Altenheimen impfen sollen. Für die mobilen Impfteams wird auf die Hilfsorganisationen zurückgegriffen, die in Analogie zu den mobilen Abstricheinheiten vertraglich gebunden werden sollen. Optional können die mobilen Impfteams gemeinsam mit den die jeweiligen Einrichtungen betreuenden Hausärzt*innen und deren Teams die Impfungen durchführen.
     
  • Für Patient*innen, die nicht gehfähig sind, nicht im Heim wohnen, das Haus nicht verlassen können und nicht auf Besuch verzichten wollen, gibt es aktuell lediglich die Möglichkeit, dass sich deren Angehörige impfen lassen müssen. Diese fallen unter Prio 2 („hohe Priorität“).
  • Die mobilen Impfteams fahren nur die Heime an. Die Impfung von Menschen, die nicht im Heim leben, kann nicht durch die mobilen Impfteams organisiert werden, da die Impfstoffbeschaffenheit dies nicht vorsieht.
  • Eine Impfung ist daher nur in einer Impfstelle und in einer Arztpraxis möglich.


Impfstoffe

Wann ist der vollständige Impfschutz gewährleistet?

Zum Nachweis eines vollständigen Impfschutzes gelten aktuell:

1.  die Eintragung beider Impfungen im Impfpass 14 Tage nach der letzten Impfung
bei nicht durchlebter COVID-19 Infektion oder

2. die Eintragung einer Impfung im Impfpass und ein positiver PCR-Test
bei Genesenen nach der 1. Impfung

3.  ein positiver PCR-Test und die Eintragung einer Impfung im Impfpass 14 Tage nach der Impfung
bei Genesenen vor der 1. Impfung

Der reine Antikörpernachweis ist hier nicht ausschlaggebend.


Nebenwirkungen

Was gibt es zu beachten: Verhalten, Risiken, Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen selbst melden:

Aufklärungsblätter Impfstoffe

 

Wer haftet bei Schäden?

Nebenwirkungen bei Impfstoffen sind selten, aber nie ganz auszuschließen. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut beobachtet auftretende Nebenwirkungen aufmerksam. Verdachtsfälle von Impfkomplikationen können dem PEI direkt über die Webseite übermittelt werden. Jeder kann sich dort melden, wenn er oder sie einen Zusammenhang mit der Impfung vermutet. Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker und die Unternehmen sind zu den Meldungen verpflichtet. Darüber hinaus kann eine Meldung künftig auch über eine spezielle App erfolgen. Diese wird vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelt und ist in Kürze in den App-Stores verfügbar.

Wenn es durch die Anwendung des Impfstoffs zu einer Schädigung kommt, kommt je nach Fallgestaltung eine Haftung u.a. des pharmazeutischen Unternehmens aufgrund verschiedener gesetzlicher Grundlagen in Betracht. Haftungsregelungen können sich ergeben aus dem Arzneimittelrecht, dem Produkthaftungsgesetz sowie den allgemeinen Haftungsregelungen des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Im Infektionsschutzgesetz (§ 60 Abs. 1 S. 1 IfSG) ist auch genau geregelt, wann jemand einen Antrag auf Versorgung nach dem Bundesversorgungsgesetz stellen kann. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn jemand durch eine Impfung, die von einer zuständigen Landesbehörde öffentlich empfohlen wurde, gesundheitlichen Schaden erlitten hat.

BMG (21.12.20)

Personal

Wer führt die Impfungen durch?

Die Impfungen können grundsätzlich von entsprechend geschultem ärztlichen und medizinischen Personal durchgeführt werden.

Sofern es die Räumlichkeiten ermöglichen, ist eine Besetzung je Impfstelle wie folgt geplant:

  • mindestens 1 Arzt/Ärztin,
  • 2 impfberechtigte nicht-ärztliche Fachkräfte sowie
  • 2 Mitarbeitende am Check-In, sog. Impfstellen-Manager, die sich um die gesamten organisatorischen Abläufe innerhalb der Impfstelle kümmern und als Ansprechpartner für den Pandemiestab der KVT zur Verfügung stehen.

Woher kommt das Personal?

Die KV Thüringen hat ihre Mitglieder, die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte Thüringens, via E-Mail, wöchentlichem kvticker (Newsletter) und Internetseite zur Bereitschaft aufgerufen und tut dies fortwährend.

 


Terminvergabe

Wird ein Termin zum Impfen benötigt?

Ja. Es gibt ein Terminvergabesystem, bei dem der Anfragende bestätigen muss, dass er oder sie über einen entsprechenden Nachweis einer zu priorisierenden Gruppe verfügt. Sollte er oder sie diesen dann zum Impftermin nicht vorlegen können, verfällt der Anspruch auf diesen Termin und der nächste rückt vor.

Die Terminvergabe ist geöffnet:

  • seit 30.12.20 online
  • seit 04.01.21 telefonisch über die 03643-49 50 49 0

Wie läuft die Terminvergabe ab?

Die Terminvergabe erfolgt priorisiert über eine Internetseite sowie telefonisch:

  1. online auf www.impfen-thueringen.de.

    ⇒ zur Zusammenfassung (PDF)
     
  2. telefonisch unter der Telefonnummer 03643/4950490

    Erreichbarkeit: Montag, Dienstag, Donnerstag von 8 – 17 Uhr & Mittwoch und Freitag von 8 – 12 Uhr

Bei der Vereinbarung des Impftermins über die Website bzw. Telefonnummer erfährt die Person, wann sie wo geimpft wird. Durch ein Netz von 29 Impfstellen und 15 mobilen Impfteams ist gewährleistet, dass i.d.R. entweder wohnortnah oder bei Bewohner*innen von Alten-/Pflegeheimen durch ein mobiles Impfteam geimpft werden kann.

 

Weiterführende Informationen

Informationen von öffentlichen Institutionen

Die Informationslage zur Impfung gegen SARS-CoV-2 in Thüringen aktualisiert sich laufend. Wir verweisen Sie dazu auf die Internetseiten folgender Einrichtungen:


Informationen von Krankenkassen

Vor dem Hintergrund des Starts der ersten Corona-Impfungen in Deutschland erweitern Krankenkassen ihre Informationsangebote rund um das Coronavirus:

  • AOK PLUS - Unter der kostenfreien Servicenummer 0800 2266550 informiert ein 55-köpfiges Team aus Ärzten und medizinisch ausgebildetem Fachpersonal rund um die Uhr zur Corona-Impfung.
  • BARMER - Die kostenlose Hotline 0800 84 84 111 steht uneingeschränkt allen Bundesbürgerinnen und -bürgern rund um die Uhr zur Verfügung.
  • BKK - Hotline zum Coronavirus: 0211 9065 – 666
  • DAK - Täglich rund um die Uhr ist folgende Rufnummer geschlatet: 040 325 325 800. (Sie zahlen lediglich den Anruf zum Ortstarif).
  • IKK classic - Kostenlose Beratung zu medizinischen Fragen rund um die Corona-Impfung: Versicherte erreichen die medizinische Hotline an sieben Tagen in der Woche rund um Uhr unter der kostenfreien Rufnummer 0800 455 1000.
  • KKH - Gesundheitshotline: 089 95 00 84 188 (auch bei Fragen rund um das Coronavirus)
  • TK - 040-46 06 - 61 91 60 (Montag bis Freitag 8 - 20 Uhr)